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Entfernen von Hauttumoren

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Entfernung von gutartigen und bösartigen Hauttumoren und Muttermalen

Hauttumore haben in den westlichen Industrieländern in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Dies gilt sowohl für gutartige Veränderungen, wie z.B. „Altersflecke“ oder „Alterswarzen“, als auch für bösartige Hautveränderungen, wie weißer Hautkrebs (Basaliom, Spinaliom) und schwarzer Hautkrebs (Malignes Melanom). Der Hautkrebs ist inzwischen die häufigste Krebsart. Wichtigster Auslöser ist dabei die zunehmende Belastung mit UV-Strahlen aufgrund unseres veränderten Freizeitverhaltens (Bräunungswunsch / -wahn).

Gutartige Hautveränderungen, wie z.B. „Alterswarzen“ oder kleine Fibrome (kleine gestielte Hautauswüchse), werden häufig aus rein kosmetischen Gründen entfernt. In anderen Fällen entfernt man Hautveränderungen, weil sie verdächtig aussehen und eine feingewebliche Untersuchung klären soll, ob möglicherweise bösartige Zellveränderungen vorliegen. Dies gilt z.B. für Leberflecke (Muttermale), die sich plötzlich verändern. Solche Warnsymptome können Größenzunahme, Farbänderungen oder Blutungen sein. Auch Muttermale, die in sehr großer Zahl auftreten, größer als 5 mm sind oder unregelmäßig begrenzt oder gefärbt sind, gelten als kontrollbedürftig.

Die häufigsten bösartigen Hauttumoren sind die sogenannten Basalzellkarzinome (auch Basaliome genannt), die meist auf vorher unveränderter Haut entstehen. Sie wachsen zerstörend in die Breite und Tiefe, bilden aber anders als der gefürchtete schwarze Hautkrebs (Melanom) nie Tochtergeschwüre (Metastasen) aus. Mit der vollständigen operativen Entfernung dieser Hauttomore (mikrografisch randkontrolliert) ist somit der Fall meist ausgestanden. Es muss nur noch regelmäßig kontrolliert werden, ob evtl. weitere UV-Schäden andernorts zum weißen Hautkrebs führen.

All die genannten Hauttumoren können in der Regel problemlos in der Hautarzt-Praxis ambulant entfernt werden.

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2020-05-11T19:02:06+02:00