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Brustvergrösserung mit Eigenfett

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Körpereigene Fettreservoirs nutzen

Die Brustvergrößerung mit Eigenfett eignet sich besonders für den Aufbau kleinerer Brüste sowie zur Modellierung hängender oder asymmetrischer Brüste. Bei dieser Form der natürlichen Brustvergrößerung kommt anstelle von Implantaten das körpereigene Fettgewebe zum Einsatz. Bedingung für eine Brustvergrößerung mit Eigenfett ist eine ausreichende Menge an Körperfett bei der Patientin. In der Regel werden pro Brust rund 500 Kubikzentimeter Körperfett benötigt. Das entspricht einem Gewicht von etwa 470 Gramm. Für die Vergrößerung beider Brüste wird rund 1 Liter Körperfett abgesaugt. Der Eingriff erfolgt in zwei Schritten: der Fettabsaugung und der anschließenden Brustvergrößerung. Zunächst wird geklärt, an welcher Stelle das Fett entnommen werden soll. Meist kommen dafür entweder der Bauch, die Hüfte oder die Oberschenkel infrage – je nach individueller Verteilung. Das Fett wird in moderner Tumeszenztechnik langsam und vorsichtig abgesaugt. Anschließend wird es gereinigt, um es von Öl- und Blutbestandteilen zu befreien. Mit feinsten Kanülen wird das aufbereitete Fett in die vorher genau bestimmten Stellen der Brust eingespritzt. Durch den Einsatz von Kanülen entstehen so kaum sichtbare Narben. Je nach gewünschter Volumenerzielung sind eine bis mehrere Sitzungen für die Fetttransplantation erforderlich.

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2020-05-11T18:51:12+02:00